So entsteht der Proof Score
Der Proof Score (0–100) misst, wie gut ein Unternehmen öffentlich belegt und aktuell beschrieben ist, nicht, wie gut es arbeitet. Modellversion 1.0, Datenstand 2026-10-06.
Die fünf Komponenten
| Komponente | Punkte | Was zählt |
|---|---|---|
| Identität | 25 | UID und Eintrag im Handelsregister, konsistente Adresse, beanspruchtes und verifiziertes Profil |
| Reputation | 25 | Bewertungsdurchschnitt, -menge und -aktualität aus mehreren unabhängigen Quellen (in v1.0 noch nicht angebunden, zählt für alle gleich) |
| Fachliche Belege | 20 | Konkrete Leistungen, bestätigte Angebote, mehrere belegte Tätigkeitsfelder, Kurzbeschreibung |
| Aktualität | 15 | Frisch geprüfte Registerdaten, gepflegte Öffnungszeiten, aktive Profilpflege |
| Digitale Auffindbarkeit | 15 | Erreichbare Website, Kontaktdaten, verifizierte Domain |
Regeln, die immer gelten
- Der Score ist nicht käuflich. Zahlende Kunden erhalten Werkzeuge und Profilfelder, aber keine Punkte.
- Jede Angabe trägt ihre Quelle. Im Profil steht, woher ein Datenpunkt stammt und wann er abgerufen wurde.
- Fehlende Daten werden benannt, nicht erfunden. Was nicht belegbar ist, gibt 0 Punkte und erscheint als Hinweis im Profil.
- Das Modell ist versioniert. Ändert sich die Gewichtung, ändert sich die Versionsnummer, Scores verschiedener Versionen werden nicht vermischt.
Woher die Daten kommen
- Schweizer Handelsregister / Zefix (Name, UID, Rechtsform, Adresse, Zweck, Status)
- Angaben des Unternehmens nach Profilübernahme (Leistungen, Kontakt, Öffnungszeiten)
- Später: Unternehmenswebsites, Verbandsregister und lizenzierte Bewertungsquellen
Keine Quelle wird gegen ihre Nutzungsbedingungen ausgelesen. Widersprüchliche Angaben werden markiert statt stillschweigend überschrieben.
Was der Score nicht ist
Der Proof Score bewertet nicht die Qualität der Handwerksarbeit und ist keine Empfehlung im Einzelfall. Ein tiefer Score heisst oft nur: Das Unternehmen hat sein Profil noch nicht übernommen. Betrieb suchen und Profil kostenlos beanspruchen.